Historie

Auszüge aus der Chronik des Junggesellenvereins

2008

Gruppenfoto mit den an der Kirmes beteiligten Junggesellen !


2006

Auf unserer Kirmes 2006 wurde unser ehemaliges langjähriges Vereinsmitglied Dirk Schneider nach einem erbitterten Kampf mit dem Hahneköppe-Königsverein zum Hahnekönig gekürt.
Der JGV gratuliert und freut sich bereits jetzt auf die Station am Kirmes-Montag.
Für die Titelverteidigung um Jahr 2007 drücken wir die Daumen!

(Ausschnitt aus "Blick")

 

2001

Gruppenfoto der Junggesellen im Kirmeszelt mit dem Kirmesmann

1997

Das ehrenwerte Maikönigspaar Jenny Maurer und Thorsten Witsch

1986

Gruppenfoto der Junggesellen vor dem Martinsfeuer

1985

Gruppenfoto der Junggesellen im Kirmeszelt


29. Juli 1985
Mehr als 20 Gastvereine trafen sich zum Junggesellenfest in Heppingen

Mit einer sehr gutbesuchten Diskothek eröffnete der Junggesellenverein "St. Martinus" Heppingen sein diesjähriges Junngesellenfest am Freitag den 26. August 1985. Einige Hundert Jungendliche und junge Erwachsene bevölkerten die Tanzfläche im Festzelt am Bürgerhaus in Heppingen.

Bemerkenswert war, dass sich am Sonntagmorgen ein üngewöhnlich langen Festzug formierte um die damaliege Maikönigin Margret Schäfer mit der Kutsche zu Hause abzuholen. An diesem Festzug nahmen neben einer Vielzahl Heppinger Bürger und Bürgerinnen und dem JGV Heppingen insgesamt 22 Gastvereine, der Spielmannszug "Ahrklänge", der Tambourcorps Fritzdorf und der Spielmannszug "Blau-Weiß" aus Bad Bodendorf teil.
29. August 1985
Heppingen feiert seine Kirmes

* Freitag: Disco des Junggesellenvereins
* Samstag: Abholung des Kirmesmannes am Abend durch den JGV mit dem Spielmannszug Ahrklänge mit anschließendem Eröffnungsball
* Sonntag: Frühschoppen, Abholung der Schützenmajestäten
o Schülerprinzessin Bianca Hafener
o Jungschützenprinz Frank Krupp
o König der Inanktiven Hans Josef Steinheuer
o Schützenkönig Walter Möhren
* Montag: volkstümliche Biermusik mit anschließendem Hahneköppen. Alter und neuer König war Erwin Hilberath (beim 1. Versuch). Es folgte dann der traditionelle Kirmesfußball und in der Nacht auf Dienstag die Verbrennung des Kirmesmannes.

Fazit: Der Junggesellenverein und der Mandolinen- und Quartettverein St. Martinus waren wieder gute Gastgeber und mit dem Besuch der Veranstaltungen zufrieden.
08. November 1985 Martinsdisco im Heppinger Bürgerhaus.

 

1984

Junggesellenfest

Dieses Junggesellenfest erfreute sich guter Resonanz bei anderen Vereinen: 19 Gastvereine mit 26 Fähnrichen nahmen am Festumzug und schwenkten eindrucksvoll unter dem Beifall der Zuschauer.

Preise für die besten Fähnriche erhielten die Junggesellen aus Fritzdorf vor denen aus Muffendorf.

Ralf Schäfer wurde als 3. Fähnrich des Vereins eingeführt.

1982 - 150 Jahre Junggesellenverein "St. Martinus"

Gruppenfoto des Junggesellenvereins anläßlich des 150jährigen Bestehens

Am 24. und 25. Juli feierte der 1832 gegründete Junggesellenverein "St. Martinus" Heppingen E.V. sein Junggesellenfest aus Anlaß seines 150jährigen Bestehens.

Der Junggesellenverein ist der älteste noch bestehende Verein des Stadtteils Heppingen.

An allen Tagen spielte die "Bonner Dancing Band" zum Tanz auf.

Sonntags um 15.30 Uhr fand das Preisfändelschwenken statt, bei dem sehr wertvolle Pokale ausgesetzt waren.

1958

Gruppe der Junggesellen beim Kirmesumzug 1958

1955

Fähndelschwenken 1955

1952

Gruppe der Junggesellen 1952

1951

Fähndelschwenken zur Kirmes 1951

1948

Gruppe der Junggesellen beim Kirmesumzug 1948

1947
Das Jahr 1947 war dann für alle Beteiligten ein voller Erfolg. Die Festlichkeiten zum 1.Mai, Kirmes am dritten Wochenende im September und die Martinuskirmes am 11.November bildeten die Höhepunkte im wieder auflebenden Vereinsgeschehen.

1945 / 46

Kurze Zeit nach Beendigung des 2. Weltkrieges wurden in Heppingen Stimmen laut, den 1832 gegründeten Junggesellenverin wieder ins Leben zu rufen. Initiatoren waren aus dem Krieg und der Gefangenschaft Heimgekehrten. Altes Brauchtum sollte nicht verloren gehen. Zu ersten Gesprächen kam es im Herbst 1945 und Anfang des Jahres 1946.
Zunächst galt es, die französische Besatzungsmacht davon zu überzeugen, dass der Junggesellenverein keine politischen Ziele verfolgen würde.
So wurden die ersten Anträge gestellt. Alle Vorstandsmitglieder mussten einen Fragebogen ausfüllen, aus dem zu ersehen war, dass die sich bewerbenden Personen für ein Vorstandsamt werder in der N.S.D.A.P. noch in der H.J. aktive Mitglieder waren.
Die Wahl des ersten Vorstandes ergab:
Präsoident: Münch, Alfred
1. Beisitzender: Gölden, Hans
2. Beisitzender: Schmitz, Josef
Kassierer: Steinheuer, Hermann
Schriftführer: Linden, Ernst
Fähnrich: Unger, Franz

1938

Gruppe der Junggesellen beim Kirmesumzug 1938

 

 

 


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